Make your team work!

 

Diese Fähigkeit zur Zusammenarbeit war und ist der Schlüsselfaktor in der menschlichen Evolutionsgeschichte. Indem sich Menschen zu Gruppen zusammenschließen, sind waren in sind sie erfolgreicher als der/die Einzelne.

Kein einzelner Mensch hat die Fähigkeiten eine Rakete zum Mond zu schicken oder das menschliche Genom zu entschlüsseln. Diese erstaunlichen Leistungen wurden durch Arbeit im Team erzielt.

Bei der Arbeit mit anderen müssen wir aber in der Lage sein, eigene Interessen zurückzustellen, uns gegenseitig zu helfen, lernen effektiv zu kommunizieren und müssen Wege finden, Konflikte zu lösen.

Wir haben kein eingebautes „Kooperationsgen“

Wir Menschen haben kein eingebautes „Kooperationsgen“ wie Ameisen und Bienen. Auch werden die Fähigkeiten zur Kommunikation und Kollaboration nur sehr eingeschränkt gelehrt.

Die vier kritischen K‘s – Kommunikation, Kreativität, Kritisches Denken und Kollaboration – kommen in der schulischen und universitären Ausbildung auch heute nur untergeordnet vor.

Im Zeitalter der Wissensgesellschaft sind dies erfolgsbehindernde, oft auch erfolgsverhindernde Faktoren. Hinzu komm ein weiterer Faktor im unternehmerischen Handeln, den wir „Konzentration auf die Ernte“ nennen.

Reine Ergebnisorientierung

Nichts lähmt Unternehmen so nachhaltig wie mangelnde Zusammenarbeit zwischen einzelnen Mitarbeiten und Bereichen. Allzu wird häufig klar, dass die vorherrschende Struktur und Kultur Grenzen und Hemmnisse bei der Zusammenarbeit bedingt.

Während wir auch als Laien im Kontext von Fußball von „Automatismen“ wie selbstverständlich sprechen, werden diese im beruflichen Umfeld nicht trainiert, allenfalls als vage Prozessbeschreibungen benannt. Was wir als Erfolge eines Teams „ernten“, hängt entscheidend davon ab, welche Grundlagen wir für diesen Erfolg schaffen.

In immer kürzeren Abständen werden die internen Strukturen deshalb neu organisiert.

Entscheidungswege sollen sich damit verkürzen, Arbeitsprozesse flüssiger funktionieren, Wissenssilos zwischen den Organisationseinheiten abgebaut werden und das über viele Jahre aufgebaute Wissen des Einzelnen soll wieder zurück in das Unternehmen fließen. Dies sind die Ziele, die „Ernte“.

Es braucht einen gesamtheitlichen Blick aufs System:

  • … haben sie ein gemeinsames Ziel im Team
  • … sind Aufgaben, Beiträge und Rollen klar verteilt
  • … ist allen Teammitgliedern klar, dass sie dieses nicht allein, sondern nur gemeinsam erreichen
  • … sind die Beiträge der einzelnen Teammitglieder noch erkennbar
  • … wird die Zusammenarbeit durch eine moderne Infrastruktur für Kommunikation und Kollaboration
    unterstützt
  • … fördert die Arbeitsumgebung als der Spiegel der Kollaborationskultur die Zusammenarbeit?

Beispiele für typische Anlässe für eine Teamentwicklung sind:

  • Wechsel in der Führungsposition
  • Reorganisation des Teams
  • Optimierung von Arbeitsprozessen
  • Konflikte im Team
  • Hohe Fluktuation im Team

Wir beraten, moderieren und coachen bei der Weiterentwicklung Ihrer Teams u.a. durch

  • Definition und verbindliche Klärung von Rollen, Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung Ihrer Teammitglieder
  • Recruiting von neuen Teammitgliedern und Analyse der „Person-Job-Fit, Person-Group-Fit und Person-Organisation-Fit“
  • Festlegung von Kooperationsprinzipien und Regeln der Zusammenarbeit wie zum Beispiel für selbstorganisierte Teams
  • Einführung agiler Projektmanagement-Methoden wie SCRUM, Kanban etc.
  • Unterstützung Ihrer Teams in laufenden Projekten durch Projektorganisation und -management
  • Erarbeitung und Dokumentation von Selbstverständnis, Werten und Zielen Ihrer Teams
  • Optimierung von Prozessen und Einführung von Prozessmanagement und ­-dokumentation
  • Auswahl und Einführung von Kollaboration-Tools im Rahmen der Digitalisierungsstrategie
  • Konflikt-Mediation
  • Team-Motivations-Trainings

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Teamentwicklung Siegburg

Teamentwicklung Köln

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Verbesserung der Meeting-Kultur

Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2018 zum Thema „Meeting-Kultur“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit mehr als 800 Teilnehmer sehen Führungskräfte interne Kommunikation, unter anderem Meetings, als die entscheidende Stellschraube für produktive Führung und das Instrument für Informations- und Kommunikationsprozessen an.